StartProminenteSarah Thonig bei den Rosenheim-Cops: Christin Lange, neue Sekretärin und Karriere

Sarah Thonig bei den Rosenheim-Cops: Christin Lange, neue Sekretärin und Karriere

Wer regelmäßig „Die Rosenheim-Cops“ schaut, kennt Sarah Thonig längst als Christin Lange. Über Jahre gehörte die Figur vor allem zum Empfang des Rosenheimer Polizeipräsidiums. Doch inzwischen steht eine der größten Veränderungen ihrer Seriengeschichte bevor: Ab der 26. Staffel übernimmt Christin Lange den zentralen Posten im Polizeisekretariat und folgt damit auf Miriam Stockl, die von Marisa Burger über mehr als zwei Jahrzehnte geprägt wurde. Das ZDF bestätigte den Rollenwechsel bereits 2025; Bavaria Fiction führt Thonig für die 26. Staffel ausdrücklich als „neue Polizeisekretärin“.

Genau diese Entwicklung erklärt, warum Suchanfragen wie „Sarah Thonig Rosenheim Cops“ deutlich an Bedeutung gewonnen haben. Viele Zuschauer möchten wissen, wer die Schauspielerin hinter Christin Lange ist, seit wann sie zur Serie gehört, warum sie Frau Stockl ersetzt und ob sie tatsächlich Kommissarin wird. Letzteres lässt sich klar beantworten: Nein. Eine entsprechende Bezeichnung im Frühjahr 2026 war ein Fehler in einer Serienankündigung und wurde anschließend korrigiert.

Dieser Überblick konzentriert sich deshalb ausschließlich auf öffentlich belegbare Informationen über Sarah Thonig, ihre Karriere und ihre Rolle bei den „Rosenheim-Cops“. Angaben zu Beziehungen, Kindern oder Vermögen werden nicht aus Gerüchten übernommen, wenn dafür keine verlässliche Bestätigung vorliegt.

Sarah Thonig im Überblick

MerkmalVerifizierte Information
Vollständiger NameSarah Thonig
BerufSchauspielerin
Geburtsjahr1992
GeburtsortMünchen
Alter34 Jahre im Jahr 2026
Größe167 cm
Haareblond
Augenblau-grün
SprachenDeutsch, sehr gutes Englisch, Französisch-Grundkenntnisse
Bekannte ZDF-RolleChristin Lange in „Die Rosenheim-Cops“
Weitere bekannte RolleCaro Reiser in „Watzmann ermittelt“
Schauspiel-AusbildungJunges Resi München 2011–2014, später weiteres Coaching
Neuer Status bei den Rosenheim-CopsPolizeisekretärin ab Staffel 26

Wer ist Sarah Thonig?

Sarah Thonig ist eine in München geborene deutsche Schauspielerin. Ihre Agentur Klostermann & Thamm nennt das Geburtsjahr 1992 und München sowohl als Geburtsort als auch als berufliche Basis. In ihrem offiziellen Profil werden außerdem Deutsch als Muttersprache, sehr gute Englischkenntnisse, Französisch-Grundkenntnisse sowie Münchnerisch als Heimatdialekt aufgeführt.

Ihre Verbindung zur Schauspielerei reicht weit zurück. In der aktuellen Agenturvita findet sich bereits für 2003 der Fernsehfilm „Heiraten macht mich nervös“. Von 2011 bis 2014 gehörte Thonig zum Jungen Resi München. Am Residenztheater spielte sie unter anderem Ingrid in Rainer Werner Fassbinders „Katzelmacher“ sowie Lou in Dennis Kellys „DNA“.

Diese Theatererfahrung ist ein wichtiger Teil ihrer Laufbahn, auch wenn sie einem größeren Fernsehpublikum heute vor allem durch Serienrollen bekannt ist.

Christin Lange bei den Rosenheim-Cops

Sarah Thonigs wichtigste langfristige Fernsehrolle ist Christin Lange in der ZDF-Serie „Die Rosenheim-Cops“. Die Figur arbeitet im Rosenheimer Polizeipräsidium und war über viele Staffeln gemeinsam mit Marianne Grasegger, gespielt von Ursula Maria Burkhart, an der Information beziehungsweise am Empfang zu sehen. Offizielle ZDF-Unterlagen zur 25. Staffel führen beide Figuren entsprechend im Ensemble auf.

Christin Lange ist dabei keine Ermittlerin. Ihre Funktion liegt im organisatorischen Alltag des Präsidiums und in den humorvollen Nebenhandlungen, die neben den Mordfällen einen wesentlichen Teil des besonderen Tons der Serie ausmachen. Die „Rosenheim-Cops“ verbinden seit ihrem Start Kriminalfälle mit bayerischem Humor und dem Alltag der wiederkehrenden Figuren im Kommissariat.

Thonig selbst erklärte 2023 gegenüber der „Abendzeitung“, dass sie mit der Figur gewachsen sei. Außerdem beschrieb sie das Zusammenspiel mit Ursula Maria Burkhart als besonders wichtig und sagte, dass die beiden Schauspielerinnen auch privat eng befreundet seien.

Seit wann ist Sarah Thonig dabei?

Bei dieser Frage findet man online unterschiedliche Jahreszahlen. Das lässt sich jedoch erklären.

Sarah Thonigs Agenturvita führt „Die Rosenheim-Cops“ bereits für das Produktionsjahr 2014 auf. ZDF und aktuelle Medienberichte beschreiben sie dagegen überwiegend als seit 2015 beziehungsweise seit Staffel 14 zur Serie gehörend.

Für Zuschauer ist daher 2015 die sinnvollste Angabe für ihren regulären Einstieg in die ausgestrahlte Serie. Das Produktionsjahr 2014 erklärt, warum gelegentlich auch dieses Datum genannt wird. Es handelt sich nicht zwingend um einen Widerspruch zwischen zwei unterschiedlichen Rollen.

Seitdem ist Christin Lange über viele Jahre zu einer festen Nebenfigur geworden. Bavaria Fiction und ZDF führen Sarah Thonig auch in ihren aktuellen Ensembleangaben weiterhin auf.

Vom Empfang ins Polizeisekretariat

Die entscheidende Veränderung wurde im August 2025 öffentlich: Christin Lange übernimmt ab Staffel 26 die Position von Miriam Stockl im Polizeisekretariat. Das ZDF bestätigte den Wechsel ausdrücklich und veröffentlichte ein Interview mit Sarah Thonig zu ihrer neuen Aufgabe.

Damit verlässt Sarah Thonig die Serie nicht. Das Gegenteil ist der Fall: Ihre langjährige Figur erhält eine zentralere Funktion innerhalb des Polizeipräsidiums.

Bei den Dreharbeiten zur 26. Staffel ist dieser Rollenwechsel bereits Realität. Bavaria Fiction meldete am 27. April 2026, dass in Rosenheim, München und Umgebung 24 neue Folgen entstehen. In der offiziellen Ensemblebeschreibung wird Christin Lange ausdrücklich als „neue Polizeisekretärin“ bezeichnet. Die Ausstrahlung der neuen Folgen ist für Herbst 2026 vorgesehen.

Für Thonig bedeutet das nach mehr als einem Jahrzehnt in derselben Serienwelt eine ungewöhnliche Weiterentwicklung ihrer Figur.

Die Nachfolge von Miriam Stockl

Der Wechsel ist besonders bedeutend, weil Miriam Stockl zu den bekanntesten Figuren der „Rosenheim-Cops“ gehört. Marisa Burger spielte die Polizeisekretärin seit den Anfangsjahren der Serie und prägte unter anderem den berühmten Satz „Es gabat a Leich“. Das ZDF bestätigte, dass Burger die Serie verlässt und Sarah Thonig als Christin Lange ihre Position übernimmt.

Thonig äußerte großen Respekt vor ihrer Vorgängerin. Im ZDF-Interview bezeichnete sie die von Burger geschaffene Figur als ikonisch und machte deutlich, dass sie den Wechsel nicht als einfaches Kopieren der bisherigen Rolle versteht.

Das ist für die weitere Entwicklung der Serie entscheidend: Christin Lange bleibt Christin Lange. Das ZDF zitierte Thonig bereits 2025 mit der Einschätzung, ihre Figur bleibe grundsätzlich dieselbe, arbeite künftig aber schlicht „ein bisschen mehr“.

Auch 2026 betonte sie, dass sich die neue Situation für Schauspielerin und Serienfigur gleichermaßen natürlich entwickeln solle.

Wird Sarah Thonig Kommissarin?

Nein. Christin Lange wird nach aktuellem, offiziell bestätigtem Stand Polizeisekretärin und keine Kommissarin. Bavaria Fiction bezeichnet sie in der Ankündigung zur 26. Staffel ausdrücklich als neue Polizeisekretärin.

Die Verwirrung entstand im März 2026. In einer Ankündigung zur Folge „Von Bienen und Blind Dates“ war Christin Lange vorübergehend fälschlicherweise als Kommissarin bezeichnet worden. Zuschauer bemerkten den Fehler, anschließend wurde die Formulierung korrigiert. Sowohl die „Abendzeitung“ als auch „TV Spielfilm“ berichteten über den Irrtum.

Wer deshalb online auf Formulierungen wie „Kommissarin Lange“ stößt, sollte daraus keinen weiteren beruflichen Aufstieg der Serienfigur ableiten. Offiziell bestätigt ist ausschließlich der Wechsel vom Informationsbereich ins Sekretariat.

Staffel 26 und die neue Ära

Die 26. Staffel befindet sich 2026 in Produktion. Bavaria Fiction kündigte 24 neue Folgen an, die unter anderem in Rosenheim, München und Umgebung sowie im Produktionsumfeld der Serie entstehen. Als Ermittler sind weiterhin Anton Stadler (Dieter Fischer), Sven Hansen (Igor Jeftić), Kilian Kaya (Baran Hêvî) und Julia Beck (Michaela Weingartner) vorgesehen.

Zum weiteren Ensemble gehören unter anderem Michi Mohr (Max Müller), Rechtsmedizinerin Dr. Elena Dimos (Anastasia Papadopoulou), Polizeidirektor Gert Achtziger (Alexander Duda), Marianne Grasegger (Ursula Maria Burkhart), Daniel Donato (Paul Brusa), Hannes Winkler (Steffen Wolf) und Dominik Meis (Younes Tissinte).

Produziert wird „Die Rosenheim-Cops“ von Bavaria Fiction im Auftrag des ZDF. Für die 26. Staffel wurde eine Ausstrahlung ab Herbst 2026 angekündigt.

Damit dürfte Sarah Thonig künftig häufiger im Zentrum jener Büroszenen stehen, die früher stark mit Miriam Stockl verbunden waren.

Weitere Rollen von Sarah Thonig

Die „Rosenheim-Cops“ sind zwar ihre bekannteste Langzeitrolle, aber keineswegs ihr einziges Projekt. Bereits 2013 spielte Sarah Thonig laut Agenturvita eine Ensemble-Hauptrolle in der Nickelodeon-Serie „Hotel 13“. Später folgten zahlreiche Produktionen verschiedener Sender und Plattformen.

Besonders relevant ist „Watzmann ermittelt“. Dort spielte sie Caro Reiser. Auch die offizielle ARD-Präsenz der Serie weist Sarah Thonig in dieser Rolle aus.

Zu weiteren Einträgen ihrer Agenturvita gehören unter anderem „München Mord: Schwarze Rosen“, „Herzogpark“, „Grünwald Freitagscomedy“, „Frühling: Weihnachtswunder“, „Inga Lindström: Spinnefeind“ und eine Folge von „SOKO Stuttgart“. Für 2025 führt die Agentur außerdem den Kinofilm „Jennerwein – Hochsaison“ auf.

Die Filmografie zeigt, dass Thonigs Karriere nicht auf eine einzige Serienfigur beschränkt ist, auch wenn Christin Lange inzwischen ihr öffentlich bekanntestes Rollenprofil prägt.

Ausbildung und zweites Standbein

Sarah Thonig hat sich nicht ausschließlich über praktische Dreherfahrung weiterentwickelt. Ihre Agentur nennt das Junge Resi München von 2011 bis 2014 sowie später unter anderem Coachings bei Jens Roth und Frank Betzelt.

In einem ausführlichen Interview mit der „Abendzeitung“ berichtete Thonig zudem, Kommunikationswissenschaften und Medienforschung an der Ludwig-Maximilians-Universität München studiert zu haben. Außerdem habe sie eine Ausbildung zur Drehbuchautorin absolviert und bereits für mehrere Produktionsfirmen gearbeitet.

Das liefert einen interessanten zusätzlichen Blick auf ihre berufliche Laufbahn: Ihre Kenntnisse beschränken sich nicht auf die Arbeit vor der Kamera, sondern reichen auch in Medienwissenschaft, Produktion und Stoffentwicklung hinein.

Was ist über ihr Privatleben bekannt?

Bei persönlichen Angaben ist Zurückhaltung wichtig. Die öffentlich zugängliche Agenturvita konzentriert sich auf Ausbildung, Fähigkeiten und berufliche Arbeiten. Auch in den überprüften Interviews stehen vor allem Schauspiel, Freizeit und Karriere im Mittelpunkt. Eine verlässlich bestätigte öffentliche Angabe zu einem Ehemann, einer Ehefrau, einem festen Partner oder eigenen Kindern lässt sich aus diesen Quellen nicht ableiten.

Daher sollten entsprechende Behauptungen aus Promi-Portalen, Social-Media-Kommentaren oder automatisch erstellten Biografieseiten nicht ohne belastbare Originalquelle übernommen werden.

Auch ein angebliches Vermögen von Sarah Thonig ist nicht seriös öffentlich dokumentiert. Konkrete Summen wären daher Spekulation und werden hier bewusst nicht genannt.

Über ihre Interessen hat Thonig hingegen selbst gesprochen. In dem AZ-Interview von 2023 erzählte sie unter anderem, viel zu lesen, Spaziergänge an der Isar zu mögen und Texte beim Gehen zu lernen. Ihre Agentur nennt zudem sportliche Fähigkeiten wie Bogenschießen, Sportschießen, Cheerleading, Fußball und Tennis.

Warum wird Sarah Thonig so häufig gesucht?

Das aktuelle Suchinteresse hat vor allem einen konkreten Auslöser: den Generationenwechsel bei den „Rosenheim-Cops“.

Miriam Stockl war über Jahrzehnte eine zentrale Figur im Polizeipräsidium. Als ihr Abschied bekannt wurde, stellte sich unmittelbar die Frage nach der Nachfolge. Weil mit Christin Lange keine komplett neue Figur eingeführt wird, sondern eine langjährige Kollegin aufrückt, interessiert sich das Publikum nun stärker für die Schauspielerin hinter dieser Rolle.

Hinzu kommen Fragen nach Thonigs Alter, Herkunft, bisheriger Karriere und ihrem genauen neuen Aufgabenbereich. Der versehentliche „Kommissarin“-Hinweis im März 2026 sorgte zusätzlich für Suchanfragen und Missverständnisse.

Für die langfristige Bedeutung ihrer Figur dürfte vor allem Staffel 26 entscheidend sein. Erstmals wird Christin Lange nicht nur eine vertraute Mitarbeiterin am Empfang sein, sondern einen Arbeitsplatz übernehmen, der seit Beginn der Serie eng mit einer anderen Kultfigur verbunden war.

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Häufige Fragen

Wer spielt Christin Lange bei den Rosenheim-Cops?

Christin Lange wird von der Münchner Schauspielerin Sarah Thonig gespielt. Sie gehört seit Staffel 14 beziehungsweise seit der Ausstrahlungsphase 2015 zum festen Serienumfeld. Ihre Agentur führt Produktionsarbeiten für „Die Rosenheim-Cops“ bereits ab 2014 auf.

Verlässt Sarah Thonig die Rosenheim-Cops?

Nein. Im Gegenteil: Ihre Figur erhält eine wichtigere Aufgabe. In Staffel 26 wechselt Christin Lange vom Empfang ins Polizeisekretariat.

Ist Sarah Thonig die Nachfolgerin von Marisa Burger?

Ja, in der Serienfunktion. Sarah Thonigs Figur Christin Lange übernimmt den Sekretariatsposten von Miriam Stockl, die von Marisa Burger gespielt wurde. Christin Lange bleibt jedoch eine eigenständige Figur und soll Miriam Stockl nicht einfach kopieren.

Wird Christin Lange Kommissarin?

Nein. Die Bezeichnung als Kommissarin in einer Ankündigung im März 2026 war ein Fehler. Offiziell wird Christin Lange ab Staffel 26 als Polizeisekretärin geführt.

Wie alt ist Sarah Thonig?

Sarah Thonig wurde 1992 in München geboren. Im April 2026 wurde sie in einem aktuellen Interview als 34-Jährige bezeichnet.

In welchen Serien spielt Sarah Thonig noch?

Neben „Die Rosenheim-Cops“ ist sie besonders durch Caro Reiser in „Watzmann ermittelt“ bekannt. Ihre Filmografie umfasst außerdem unter anderem „Hotel 13“, „München Mord“, „Herzogpark“, „Inga Lindström“ und „SOKO Stuttgart“.

Ist Sarah Thonig verheiratet oder hat sie Kinder?

In den überprüften offiziellen Profilen und seriösen Interviews finden sich keine belastbaren öffentlich bestätigten Angaben zu Ehe, Partner oder eigenen Kindern. Entsprechende Behauptungen sollten deshalb nicht als Tatsache dargestellt werden.

Fazit

Sarah Thonig und die „Rosenheim-Cops“ gehören seit mehr als einem Jahrzehnt zusammen. Als Christin Lange entwickelte sie sich von einer wiederkehrenden Mitarbeiterin am Empfang zu einer etablierten Ensemblefigur. Mit Staffel 26 beginnt nun der bislang größte Entwicklungsschritt: Sie übernimmt als neue Polizeisekretärin den Arbeitsplatz von Miriam Stockl.

Der Wechsel bedeutet weder Thonigs Ausstieg aus der Serie noch eine Beförderung zur Kommissarin. Vielmehr bekommt eine bekannte Figur nach vielen Jahren eine neue Funktion und damit voraussichtlich mehr Gewicht im Serienalltag. Genau das macht Sarah Thonig derzeit für viele „Rosenheim-Cops“-Fans besonders interessant.

Was ihre private Lebenssituation betrifft, gilt dagegen weiterhin: Wo keine seriöse öffentliche Bestätigung vorliegt, sollten Vermutungen über Partner, Kinder oder Vermögen nicht als Fakten verbreitet werden. Beruflich ist dagegen klar dokumentiert, dass Sarah Thonig auch 2026 fest zum Ensemble der ZDF-Serie gehört – nun in einer deutlich zentraleren Position.

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